Mit dem Hoanib Elephant Camp eröffnet Natural Selection ein Safaricamp, das exklusiven Wüstentourismus mit modernem Artenschutz verbindet © Natural Selection

Natural Selection eröffnet regeneratives Safari-Camp zum Schutz der Wüstenelefanten

Im entlegenen Nordwesten Namibias eröffnet Natural Selection mit dem Hoanib Elephant Camp ein Safari-Camp, das exklusiven Wüstentourismus mit modernem Artenschutz verbindet. In Zusammenarbeit mit der lokalen Sesfontein Conservancy entstand ein regeneratives Konzept, das nahezu autark betrieben wird und mit jedem Aufenthalt den Schutz der bedrohten Wüstenelefanten sowie lokale Gemeinschaften unterstützt.

Stampflehm, Sonne und sanfter Tourismus

Im abgelegenen Nordwesten Namibias zeigt der Safari-Betreiber Natural Selection gemeinsam mit der lokalen Sesfontein Conservancy, wie moderner Artenschutz und exklusiver Wüstentourismus zusammenwirken können. Mit dem neuen Hoanib Elephant Camp entstand ein konsequent regeneratives Safari-Camp, das vollständig solarbetrieben und mit eigener Wasseraufbereitungsanlage nahezu autark funktioniert. Gebaut aus regionalem Stampflehm sowie Holz, Glas und isolierten Canvas-Dächern, regulieren sich die Gebäude auf natürliche Weise: kühl in den heißen Sommermonaten, warm in den kalten Wüstennächten. Gleichzeitig verfolgt das Camp eine langfristige Vision für die Region. Jeder Aufenthalt unterstützt Schutzprojekte für die bedrohten Wüstenelefanten und stärkt zugleich lokale Gemeinschaften langfristig. In einer Landschaft, die allein von Wind und Zeit geformt wurde, erleben Gäste hier eine der ursprünglichsten Wüstenregionen Afrikas mit einem bewusst reduzierten ökologischen Fußabdruck.

Spurensuche im Hoanib-Tal

Die weite Wüstenlandschaft rund um das Camp bildet die Kulisse für Safari-Erlebnisse fernab klassischer Routen. Bei geführten Safaris gehen Reisende auf Spurensuche nach den seltenen Wüstenelefanten und Wüstenlöwen, Schabrackenhyänen, Giraffen sowie frei lebenden Spitzmaulnashörnern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem engen Austausch mit den umliegenden Gemeinden: In Zusammenarbeit mit dem halbnomadischen Himba-Volk entstehen Begegnungen, die Einblicke in lokale Lebensweisen geben und zugleich nachhaltige Perspektiven für die lokale Bevölkerung schaffen.

Luxus, der sich zurücknimmt

Das Camp selbst fügt sich fast unsichtbar in die Wüstenlandschaft am nördlichen Ufer des Hoanib-Flusses ein. Es verfügt über acht Doppel- und zwei Familienzelte im klassischen Zeltstil. Trotz des Fokus auf Nachhaltigkeit müssen Gäste auf Komfort nicht verzichten: Jede Einheit bietet ein eigenes Bad mit Innen- und Außendusche, eine Klimaanlage und eine private Terrasse mit Plunge-Pool und freiem Blick auf die Wüste. Das Herzstück des Camps bildet der offene Hauptbereich mit Lounge, Restaurant, einem kleinen Spa und der traditionellen Feuerstelle (Boma) für Abende unter dem namibischen Sternenhimmel.

Das Hoanib Elephant Camp ergänzt das nur 25 Kilometer entfernte, bestehende Hoanib Valley Camp und ist Ausgangspunkt für Expeditionen in die weiten Landschaften des Kaokolands und zur nahegelegenen Skelettküste. Für eine bequeme Anreise ist eine fünf Minuten entfernte Landebahn geplant. Zwischen trockenen Flusstälern, zerklüfteten Bergen und endlosen Dünen eröffnet sich Gästen eine der ursprünglichsten Regionen Namibias, geprägt von Stille, Weite und einer außergewöhnlich an die Gegebenheiten angepassten Tierwelt.

Quelle: Natural Selection

Die Angaben zu Nachhaltigkeit, Artenschutz, Campbetrieb und lokalen Projekten basieren auf Informationen von Natural Selection.